Wiedermal runter vom Berg
So, das war die Touristenstraße „Sognefjellet“. In der kleinen Stadt Lom endet die Route.
Auf der Strecke gibt es noch ein paar Haltebuchten für Fotos.




Im Gewusel der Touristenhochburg haben wir einen Parkplatz beim Extra-Supermarkt ergattert. Wie in Deutschland auch: Viel Geld für wenig Ware.
An einer Tankstelle konnten wir unser sogenanntes Grauwasser entsorgen. Das wurde auch höchste Zeit. Da wir keine Chemie verwenden, entwickeln sich im Abwasser munter die Bakterien und so’n Zeugs. Und die puppen oder machen andere komische Sachen, die komische Gerüche erzeugen. Bei den heutigen Temperaturen von über 30 Grad: Nur schnell weg damit.
Wir sind wieder mal sa gelandet, wo wir von einigen Tagen schon mL waren. An der kleinen Kirche in Sel. Hier kann man kostenlos für eine Nacht stehen.
Bei der Affenhitze hat uns Heidrun kaltes Wasser aus dem Fluss geholt. Da konnten wir die Füße in der Schüssel schöffnen abkühlen.
Morgen soll es wieder Kühler werden.
Auf den Rastplatz habe einen einen Pilger aus Oregon getroffen. Ich habe ihm beim Aufbau seines Zeltes geholfen. Und als „Trailmagic“ habe ich ihm eine Büchse Bier und einen Müsliriegel spendiert. Ich weiß ja, was der Pilger nach einer langen Etappe braucht.
