Likholefossen und Haukedalsvatnet
Na, weit sind wir wieder mal nicht gekommen.
Zum Glück war der Weg von unserem letzten Stellplatz nicht allzu aufgeweicht durch den Regen. Mit ein bisschen Schwung haben wir den kurzen steilen Anstieg auf die Straße geschafft.
Zuerst haben wir eine kleine Runde um den Likholefossen gedreht. Wobei „Fossen“ ja immer ein Wasserfall ist.
Bis zum eigentlichen Wasserfall wären es aber schwierige 8 Kilometer gewesen. So sind wir nur auf den Brettern (nicht jene, die die Welt bedeuten) über die sumpfige Landschaft um die Stromschnellen spaziert.




Wir mussten uns entscheiden, welchen Zweig wir von der Touristenroute nehmen. 610 nach Sande oder 613 nach Moskog.
Wir haben und für die 613 entschieden. Und schon eine paar Kilometer nach dem Abzweig und ein Stück bergauf, haben wir einen Rastplatz oberhalb des Haukedalsvatnet gefunden und sind geblieben.


