Runter vom Berg, rum um den Berg, rauf auf den Berg
Also die Anfahrt zu unserem letzten Stellplatz bergauf war ja noch alles Pillepalle.
Ich habe darauf bestanden, dass wir am Morgen recht zeitig losfahren. Bevor die Horden von Leihwagentouristen endlich ausgeschlafen haben.
Und das war gut so.



Natürlich sind viele 180 Grad Kehren notwendig, um vom Berg wieder zum Fjord runter zu kommen.
Und überraschenderweise wurde der Weg jetzt mit einem weißen M auf blauen Grund ausgewiesen. Also ein Motorweg. Dazu da, damit Bauer Lindemann und der alte Holzmichel in Feld und Flur fahren können.
Am Morgen die doppelte Dosis Blutdrucksenker einwerfen und darauf vertrauen, dass alles gut gehen wird. Und ab in die Kurven.




Im Gudvangen konnten wir endlich wieder Wasser tanken und Abwasser ablassen.
Ich habe gedacht, die Bergtouren sind vorbei. Auf der 13 ging es aber wieder kurvenreich die Berge hoch. So haben wir auf einem geschotterten Parkplatz unserem Platz für die Nacht gefunden.
Nach einer kurzen Wanderung zu einem Stausee ist für heute erst mal Feierabend.
