Wir sind in Norwegen
Am Morgen konnten wir nicht baden, da der Einstieg in den See ziemlich steil war.
So haben wir uns einen Stellplatz in Norwegen rausgesucht und sind losgefahren.
Vorher haben wir im ICA noch einmal die Vorräte aufgefüllt.
Das haben wir in der kleinen Stadt Årjäng gemacht.

Kurz vor der Grenze gibt es auf der schwedischen Seite riesige Einkaufszentren. Und viele Autos mit norwegischen Kennzeichen davor. Alle wollen preiswerter einkaufen.
Da wir nicht wussten, wie teuer der Diesel in Norwegen ist, haben wir in Schweden noch mal vollgetankt. Das stellte sich nach dem Grenzübergang als Fehler heraus. Diesel ist hier billiger.
Auf dem Weg nach Norwegen sind wir über kleine Straßen gefahren, die als landschaftlich schöne Routen markiert waren.

An der Grenze erlebten wir wieder mal was Neues. Der Zoll hat uns durchgewunken. Andere Autos wurden kontrolliert. Na ja, mit unserem freundlichen Lächeln konnten die Beamten nicht anders.
Doch nach dem Zoll wurden wir herausgewunken. Die Kollegen der Polizei wollten nicht nur Fahrzeugpapiere und Führerschein, nein wir wurden gewogen.
Und ich sage es immer wieder: 3,5 Tonnen sind definitiv zu wenig für ein Womo.
Unser Barni ist ein 4 Tonnen Fahrzeug. Wir wogen mit allem Drum und Dran 3,74 Tonnen. Also keine Gefahr der Überladung. Doch viele andere Womos sind überladen oder am Limit mit dem Gewicht.

Zum Kaffee gab es gesalzenes Karamelleis mit Erdbeeren und Schlagsahne. Wir mußten so eine große Portion essen, da das Eis im Gefrierfach nicht kalt genug bleibt.

Heute stehen wir am Skasen auf einem kleinen Stellplatz.


So, bei den Lichtverhältnissen zur Nacht, wird wohl die Schlafbrille zum Einsatz kommen.
