Richtung Hardanger
Es hat die ganze Nacht geregnet und Heidrun hatte schon Befürchtungen, dass wir von der aufgeweichten Stelle nicht wieder wegkommen. So ein Fiat Kastenwagen ist ja als Transporter gebaut. Der kann schon was wegstecken. Mit den Vorderräder immer schön Grip haben, hinten kann er mal in den Matsch kommen.
Wir sind durch die Regenwolken wieder zum Aussichtspunkt gefahren.


Die Bilder haben wir nicht mit Photoshop bearbeitet, um uns „freizustellen.“ Das haben die Wolken für uns gemacht.
Wieder über Serpentinen runter zum Hafen, um mit der Fähre zu fahren. Dieses mal konnten wir gleich auf der Fähre drehen und standen dann nach dem Zwischenstop in Hella am Zielort Vangsnes gleich bereit für die Ausfahrt.
Weiter auf der 13 in die Berge. An der Stelle, wo wir das letzte Mal unsere Wasserflaschen gefüllt hatten, war es heute nicht möglich. Es kam einfach zu viel Wasser vom Berg.
Wir stehen wieder auf einem Schotterplatz. Und haben wir einen Blick auf die verregneten Berge.

Ein kalter Wind pfeift über die Hochebene. Da können wir bald die Heizung anmachen.
